Resilienz-Training

  • In Unternehmen gebe ich ein- oder mehrtägige Resilienz-Workshops für Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die inhaltliche Ausrichtung ist auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer abgestimmt.
  • Für Menschen, die außerhalb ihres Berufs ihre Resilienz stärken wollen, biete ich Abendkurse, Wochenend-Seminare und Resilienz-Coachings an.

  • Als "Peter + Frei" biete ich in Kooperation mit Coach und Trainerin Prisca Freitag mehrtägige Resilienz-Workshops und -kurse an. Informationen zu den Veranstaltungen finden sich hier. 

Resilienz-Training: Darum geht`s!

Was können wir tun, um gut für uns zu sorgen – auch unter stressigen Lebens- und Arbeitsbedingungen? Wie setzen wir uns neue Ziele und sorgen für die Umsetzung? Und was machen wir, wenn uns langsam die Puste ausgeht?

 

Resilient sein bedeutet nicht, keinen Stress zu kennen oder keine Probleme zu haben. Auch resiliente Menschen kennen Zeiten der Erschöpfung oder Unsicherheit, sind ärgerlich oder verzweifelt. Der Unterschied zu weniger resilienten Menschen ist: Sie glauben an eine Verbesserung in der Zukunft und handeln (pro)aktiv, um ihre Lebenssituation selbst zu gestalten. Dazu gehört im ersten Schritt, die aktuelle Situation so zu akzeptieren, wie sie ist. Und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, sie zu verändern – in die eigene Selbstwirksamkeit also.

 

Um die eigene Resilienz zu stärken, braucht es ein Innehalten. Es braucht einen geschützten Raum, Wissen, Erkenntnis und ganz praktisches Handwerkszeug – all das biete ich in meinem Workshop, Abendkurs oder Coaching an. Coaching ist ein schwer greifbarer Begriff: Ich meine damit ein zielgerichtetes Gespräch, in dem mithilfe erprobter Methoden neue Denkprozesse in Gang gebracht und Erkenntnisse möglich werden. Ein Gespräch also, das den Grundstein für positive Veränderungen legt. In einem Interview beim NDR habe ich  zusammengefasst, worum es beim Resilienz-Training geht.

Was passiert im Resilienz-Training?

Im Fokus stehen die sogenannten Resilienzfaktoren (hier nach Jutta Heller). Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickeln ein Bewusstsein für den Einfluss dieser Faktoren und wenden ganz konkrete Methoden an,  mit denen wir sie immer stärker in unser Leben integrieren können.

  • Akzeptanz: Nimm  an, was geschieht. Es ist, wie es ist.
  • Optimismus: Vertraue darauf, dass es besser wird.
  • Verantwortung: Verlasse die Opferrolle. Übernimm Verantwortung für dich selbst und respektiere deine (Leistungs-)Grenzen.
  • Selbstwirksamkeit: Achte auf deine Bedürfnisse. Entscheide dich und gehe deinen Weg.
  • Netzwerkorientierung: Stärke deine Beziehungen, trau dich, andere um Hilfe zu bitten und Hilfe anzunehmen.
  • Lösungsorientierung: Geh die Dinge an, werde aktiv. Entdecke deine Wünsche für dein Leben.
  • Zukunftsorientierung: Plane dein Leben, sorge für die Realisierung deiner Pläne.

 

Dabei widmen wir uns Fragen, die uns in unserer Entwicklung weiterhelfen:

  • Was ist Stress? Und welche Auswirkungen hat er auf Psyche und Gesundheit?
  • Was sind Ressourcen? Und wo benötige ich noch welche?
  • Wie setze ich Grenzen und schaffe Freiräume?
  • Was sind meine Gefühle und Grundbedürfnisse?
  • Was sind meine Glaubenssysteme und Wertvorstellungen?
  • Wie gelingt ein zielführender Umgang mit Konflikten auch in stressigen Zeiten?
  • Was ist mein Vermeidungsverhalten – und wie kann ich es verändern?
  • Wie kann ich mein Leben stärker nach meinen eigenen Bedürfnissen gestalten?
  • Und was kann ich tun, damit ich besser schlafe?

 

Gern bespreche ich in einem persönlichen Gespräch die individuellen Ziele und freue mich über eine Kontaktaufnahme!